Workshop? Klingt gut! – Wie ein Wort auf unserem Bus zu einer Solaranlage führte.

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Workshop? Klingt gut! – Wie ein Wort auf unserem Bus zu einer Solaranlage führte. - 16,2 kWp PV-Anlage im Workshop – Von der Idee bis zur eigenen Solaranlage

Unser Kunde war auf dem Weg von Kreuzau nach Düren, als er hinter unserem Solarkick-Bus herfuhr. Auf dem Fahrzeug stand gut sichtbar das Wort „Workshop“. Da er schon länger mit dem Gedanken spielte, sich eine Photovoltaik-Anlage zuzulegen, wollte er wissen, was genau damit gemeint ist.
Er rief noch während der Fahrt bei uns an.

Im Telefonat erklärten wir ihm unser Workshop-Konzept:
Der Kunde kann bei der Montage selbst mitarbeiten, während wir die Planung, Begleitung und die elektrotechnischen Arbeiten übernehmen. So erhält man eine hochwertige PV-Anlage, versteht sie von Anfang an – und spart gleichzeitig Kosten.

Daraufhin wurde ein Vor-Ort-Termin vereinbart.
Hagen und Andreas schauten sich gemeinsam mit dem Kunden folgende Punkte an:

  • Welche Dachfläche eignet sich am besten für die Module?

  • Wo wird der Wechselrichter sinnvoll platziert?

  • Wie können die Kabelwege sauber und effizient realisiert werden?

  • Und wie lässt sich die bestehende Elli-Wallbox so einbinden, dass überschüssiger Solarstrom direkt in das vorhandene E-Auto geladen wird?

Die Anlage wurde anschließend wie gewohnt mit unserer Software PV-Sol simuliert und geplant. Auf dieser Basis wurde ein individuelles Angebot erstellt.

Bevor der Auftrag bestätigt wurde, hat sich der Kunde bei uns vor Ort noch die zu verbauenden Materialien angesehen – Module, Unterkonstruktion und Wechselrichter.
Nach diesem Termin erhielten wir den Zuschlag.

Montage im Workshop-Konzept:
Hagen unterstützte zu Beginn bei der Montage der Module.
Nachdem diese Arbeiten vom Kunden fertiggestellt waren, folgten die Elektroarbeiten:

  • Anschluss des Wechselrichters

  • Austausch des Zählerschrankes entsprechend der aktuellen Norm

  • Organisation des Termins mit Westnetz zum Austausch des Hausanschlusskastens

Auch diese Schritte wurden abgeschlossen und die Anlage in Betrieb genommen.

Seit April 2025 bis Ende Oktober hat die Anlage bereits 11.100 kWh Strom erzeugt.
Das entspricht einer CO₂-Einsparung von etwa 3,6 Tonnen.


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